Natriummetabisulfit wird hauptsächlich als Mineralverarbeitungsmittel im Bergbau verwendet. Es ist ein starkes Reduktionsmittel, das Kupfer Xanthat und Kupfersulfid-ähnliche Komponenten auf der Oberfläche von Mineralien durch Sulfitionen zersetzt, die Oberfläche von Mineralien oxidiert, die Bildung von Zinkhydroxid fördert und den aktivierten Sphalerit hemmt. Bei der Wohltat von Hydrocobaltit werden Natriummetabisulfit und andere Reduktionsmittel zusammen verwendet, um Kupferoxid und Kobaltoxid aufzulösen, um eine gemischte Lösung mit Kupfersulfat zu erhalten. Im Vergleich zu anderen Reduktionsmitteln weist Natriummetabisulfit stärker reduzierende Eigenschaften auf, so Darüber hinaus kann Natriummetabisulfit auch verwendet werden, um Mineralien wie Pyrit und Sphalerit zu hemmen, die Effizienz und die Konzentratqualität zu verbessern. Bei der Verwendung von Natriummetabisulfit muss die Kontrolle der Dosierungs- und Reaktionsbedingungen berücksichtigt werden, um die Nutzungseffekt und die Umweltsicherheit sicherzustellen.
In Gold Ore -Dressing hat Natriummetabisulfit die folgenden Hauptfunktionen:
- Hemmung von Pyrit und Arsenopyrit: Natriummetabisulfit kann Kupfer Xanthat und Kupfersulfid-ähnliche Komponenten auf der Oberfläche von Mineralien zersetzen, die Oberfläche von Mineralien oxidieren und somit die Flotation von Sulfiden wie Pyrit und Arsenopyrit hemmen.
- Verbesserung der Wiederherstellungsrate von Gold: Natriummetabisulfit kann Kupferoxid und Kobaltoxid auflösen, um eine gemischte Lösung von Kupfersulfat und Kobaltsulfat zu erhalten, wodurch die Wiederherstellungsrate von Gold verbessert wird.
- Reduzierung der Mineralverarbeitungskosten: Natriummetabisulfit hat eine stark reduzierende Eigenschaft, die die Verwendung anderer Reduktionsmittel verringern und dadurch die Kosten für die Mineralverarbeitung verringert.
Wie viel Natriummetabisulfit wird im Goldabbau verwendet?
Die in Goldminen verwendete Natriummetabisulfit wird von vielen Faktoren beeinflusst, wie die Art der Goldmine, die Verarbeitungstechnologie, die Ausrüstungsbedingungen usw. Daher muss die spezifische Menge gemäß der tatsächlichen Situation angepasst und optimiert werden.
Nach einigen Forschungen und praktischen Erfahrungen liegt die Dosierung von Natriummetabisulfit in Goldminen normalerweise zwischen ein paar Gramm und zehn Gramm pro Tonne Erz. In einem Entgiftungstest eines Goldmine -Cyanid -Auslaugungs -Tailings -Aufschlämmung betrug beispielsweise die Dosierung von Natriummetabisulfit 4,0 g/l; Bei einem Verfahren zur Verbesserung der Auslaugungrate von kohlenstoffhaltigen und mit Tellurium enthaltenden refraktären Kalkstein-Golderz betrug die Dosierung von Natriummetabisulfit 3 kg/t.
Postzeit: Dezember 03-2024